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Wir haben 68 Gäste online

 Unsere Preise  (incl. MWSt.) 

Strom      :    21,50  Cent/KWh + Grundgebühr        8,90 Euro/Monat               (bis 31.05.2012)
Erdgas     :     5,35  Cent/KWh + Grundgebühr ab  13,00 Euro/Monat    *       (bis 31.05.2012)
Ökostrom :    22,50  Cent/KWh + Grundgebühr         8,90 Euro/Monat    **     (bis 31.05.2012)
                                      *    Die Höhe der Grundgebühr ist verbrauchsabhängig
                                     **    zu 100%  aus erneuerbaren Energien



Terminverschiebung der Generalversammlung


                   



Herzlich willkommen auf den Seiten der            

Energiegenossenschaft Nordwest eG


Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen Informationen über unsere Genossenschaft.
Informieren Sie sich als mündiger Energieverbraucher!





Wir wollen als Bürgerbewegung den Weg ebnen, weg von weltweiten Energiemonopolen,
hin zu dezentralen Energiegenossenschaften. "Die Bürger sollen in eigener Regie die Energiefrage


ökologisch, wirtschaftlich, effizient und sozial   lösen."


So schrieben wir es in unsere Satzung !

Informieren und engagieren Sie sich in der EGNW -
übernehmen Sie Verantwortung für eine ökologische, wirtschaftliche,
effiziente und soziale Energieversongung durch Beitritt in unsere Genossenschaft.


Hier erfahren Sie, wie Sie Mitglied werden können
Oder Sie können mehr über unsere Genossenschaft erfahren  
Und dieser Mausklick führt Sie zu den Antrags-Formularen


 

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aktuelles


 



 


Erdgas bringt viele Vorteile


Erdgas gewährleistet Versorgungssicherheit, denn es steht zu jeder Tages- und Jahreszeit aus zuverlässigen Quellen zur Verfügung. Sich für Erdgas im Haus zu entscheiden bringt viele Vorteile mit sich. Für den Bezug von Erdgas gibt über Jahrzehnte eine sichre Bedarfsdeckung. Jährlich werden neue Erdgasvorkommen entdeckt, durch die eine langfristige Versorgung gewährleistet werden kann. Ein Vorteil ist der unterirdische Transport, denn das Erdgas gelangt durch ein engmaschiges Leitungsnetz zum Endverbraucher.

Aufgrund der chemischen Zusammensetzung und der Eigenschaften im Bezug auf die Verbrennung von Erdgas ist ein umweltschonender Einsatz möglich. Hauptsächlich besteht Erdgas aus Wasserstoff und hat nur geringe Anteile an Kohlenstoff. Unabhängige Gutachten, beispielsweise vom Umweltbundesamt, haben bestätigt, dass Erdgas im Hinblick auf die Reinhaltung der Luft ein besonders günstiger Energieträger ist. Schwermetalle, Schwefel, Chlor oder Fluor sind im Ergas nicht enthalten.

Moderne Gasgeräte verfügen über eine hochwertige Technologie, was hohe Wirkungsgrade und eine effiziente Energienutzung bedeutet. Besonders trifft dies auf Brennwertgeräte zu, denn sie brauchen weniger Brennstoff, weil sie im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesseln die Abgaswärme nutzen. Bisher ist eingesparter Brennstoff immer noch der beste Beitrag zur Entlastung der Umwelt.  
Den Platzbedarf darf man nicht vergessen, denn einen Vorratsraum ist nicht mehr notwendig. So kann man die Kellerräume ganz anders nutzen und muss sie nicht durch Öltanks verschwenden. Auch Liefertermine und Bestellfristen für die Brennstoffe muss man nicht mehr einhalten, denn das Erdgas steht jederzeit zur Verfügung, sodass Terminabsprachen für die Energieversorgung der Vergangenheit angehören.

Zudem ist auch der Sicherheitsaspekt sehr entscheidend, denn heute hat die Geräte- und Anlagentechnik in Deutschland ein Sicherheitsniveau erreicht, dass weltweit vorbildlich ist..  
Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass Ergas hervorragend mit der Sonnenenergie kombiniert werden kann, denn gerade bei der Bereitung von Warmwasser ergänzen sich beide Varianten optimal. Bei einer korrekten Planung kann man mit Solarkollektoren rund 60 Prozent des Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung durch die Sonne decken. Die restliche Energie liefert die Erdgasheizung, so dass Schwankungen in der sonnenarmen Jahreszeit und im Winter aufgefangen werden.
Ein sehr wichtiger Aspekt, der für das Erdgas spricht ist seine Wirtschaftlichkeit. Durch die vielen unterschiedlichen Förderprogramme werden die Investitionskosten für die Heizungsanlage gesenkt. Es entfallen Kosten für die Brennstofflagerung und Erdgas ist im Verbrauch wesentlich sparsamer.

 


20 Tips, die Energie sparen helfen



1. Backöfen müssen nicht vorgeheizt werden, denn die modernen Geräte können eine schnelle Wärmeentwicklung garantieren und durch Vorheizen nur unnötig Strom verbraucht.


2. Befreien Sie Heizungen vor der Heizperiode von Ablagerungen und Schmutz. Wenn die Heizkörper sauber sind, können sie die Wärme besser im Raum verteilen und benötigen so auch weniger Energie um die gewünschte Temperatur zu erreichen.


3. Kühlen Sie ihre Nahrung effizient, denn tiefgefrorenes Brot, Gemüse und Fleisch kann am Vortag im Kühlschrank langsam abtauen. Dadurch findet ein Wärmeaustausch statt und der Kühlschrank verbraucht weniger Strom.


4. Durch regelmäßiges Abtauen von Kühlschrank und Eisfach kann der Stromverbrauch deutlich gesenkt werden, denn wenn auf den Kühlaggregaten eine dicke Eisschicht vorhanden ist, muss viel mehr Energie aufgewendet werden um die Temperatur niedrig zu halten.


5. Alle Geräte, die nach dem Ausschalten in die Stand-By-Funktion übergehen, können Sie an funkgesteuerte Steckdosen anschließen. Diese erhalten Sie ab ungefähr 10 Euro und sind einfach zwischen Steckdose und Steckdosenleiste installieren und dann können sie alle versteckten Stromfresser auf einmal ausschalten.


6. Die Wäschetrommel stets mit so viel Wäsche wie möglich beladen, denn dadurch wird deren volle Kapazität ausgenutzt und sie muss nicht so oft betätigt werden.


7. Nachts das Schlafzimmer auf 15 bis 16 °C herunter kühlen, da frische Raumluft einen gesunden Schlaf fördert und zudem Energie gespart wird.


8. Nutzen Sie beim Kochen die Restwärme der Herdplatte. Wenn Sie fünf Minuten, bevor das Essen fertig ist, die Herdplatte ausstellen, die Restwärme gart die Nahrung zu Ende.


9. Wenn Sie während des Kochens die Deckel auf den Töpfen lassen, können Sie eine Menge Strom sparen. Die Herdplatte verbraucht deutlich weniger Energie verbraucht und zum anderen.


10. Mit einem Schnellkochtopf können Sie Ihre Nahrung schneller garen, dabei werden Nährstoffe geschont. Es wird weniger Energie verbraucht.


11. Deckenfluter sind wahre Stromfresser. Sie verbrauchen bis zu 300 Watt Energie und das ist in der Stromrechnung kein unerheblicher Faktor. Wer also Energie sparen möchte, sollte Deckenfluter abschaffen, denn die Dimmereinstellungen an diesen Geräten verbraucht enorm viel Strom.


12. Im Flur brennt meistens das Licht, auch wenn sich gerade niemand dort befindet. Das kann sich schnell auf die Stromrechnung auswirken. Bringen Sie einen Bewegungsmelder oder eine Zeitschaltuhr an um so die die Flurbeleuchtung zu steuern.


13. Mit Hilfe eines Energiemessgerätes können heimliche Stromfresser im Haushalt aufgespürt werden. An Geräten, deren Lämpchen leuchten oder Transformatoren summen, können Sie sicher sein, dass Strom fließt. Das hilft nur noch Stecker ziehen oder eine Steckdosenleiste mit Schalter anbringen.


14. Während Sie am Arbeitsplatz sitzen, kann diesen eine kleine Schreibtischlampe ausleuchten. Sie spart gegenüber der kompletten Zimmerbeleuchtung eine Menge Strom.


15. Die falsche Anordnung von Küchengeräten kann dazu führen, dass Sie sich gegenseitig in ihrer Leistung einschränken. Der Herd sollte niemals neben dem Kühlschrank stehen, denn wenn der Herd in Betrieb genommen wird, führt die abgegebene Wärme dazu, dass der Kühlschrank seine Leistung hochfährt und weit mehr Strom verbraucht.


16. Energiesparlampen bringen eine deutliche Stromersparnis. Sie haben eine geringere Wärmeentwicklung und eine höhere Lebensdauer als herkömmliche Glühlampen.


17. Wechseln Sie den Stromanbieter. So können Sie gegenüber ihrem jetzigen Anbieter bei gleichem Stromverbrauch eine Menge Geld einsparen.


18. Bei längeren Arbeitspausen sollten sie den Bildschirm des Computers ganz ausstellen, denn ein schöner Bildschirmschoner allein spart keinen Strom.


19. Bis zu zwei Drittel Strom beim Wäsche waschen können sie sparen, indem sie einzelne Flecken vorbehandeln und so die Vorwäsche sparen. Bei niedrigeren Temperaturen waschen und Gebrauch von Energiespar- und Kurzwaschprogrammen machen.


20. Ladegeräte ziehen immer Strom, auch wenn kein Gerät zum Aufladen angeschlossen ist. Daher gilt: das Ladegerät sollte nach dem Aufladevorgang vom Stromnetz getrennt werden. Dies gilt beispielsweise für Aufladegeräte und Stationen von Handys und Rasierapparaten, aber auch für elektrische Zahnbürsten.


 


Es gibt immer wieder Probleme beim Wechsel des Stromanbieters


Der neue Stromversorger kann nicht liefern

Wenn Ihr neuer Stromanbieter nicht liefern kann oder gar Insolvenz anmeldet, dann müssen Sie nicht fürchten, im Dunkeln zu sitzen. Der regionale Versorger vor Ort ist gesetzlich verpflichtet, Elektrizität zu liefern. Für diese Verpflichtung erhält er einen finanziellen Ausgleich aus öffentlichen Mitteln, - den alle zahlen! - .


Wer stellt die Stromrechnung?

Sobald der Stromwechsel vollzogen ist, erhalten Sie Ihre Stromrechnung vom neuen Anbieter.



Mein aktueller Stromanbieter droht mir mit Zählerausbau

Es bleibt bei der Drohung. Seit der Liberalisierung des Strommarktes im April 1998 kann sich jeder seinen Stromanbieter selbst aussuchen. Ihr Regionalversorger ist also verpflichtet, Sie gehen zu lassen. Etwaige Drohungen sind als Einschüchterung gedacht, um Ihnen den Wechsel zu erschweren. Lassen Sie sich davon nicht beeindrucken und setzen Sie Ihren neuen Stromanbieter von allen Aktionen in Kenntnis.


Mein alter Stromversorger verweigert die Durchleitung

Der bisherige Stromlieferant darf die Durchleitung nicht verhindern, das steht fest. Denn Ihr Regionalversorger ist durch die Verfügung und die Gesetze der Bundesnetzwerkagentur verpflichtet, den Strom durchzuleiten. Allerdings steht nicht verbindlich fest, zu welchen Bedingungen das geschehen muss. Aus diesem Grund können sich die Verhandlungen über die Durchleitungsbedingungen hinziehen. Durchgeleitet werden muss der Strom aber in jedem Fall.

Wenn es nach dem Stromanbieterwechsel zu einem Stromausfall kommt, ist der neue Stromanbieter zuständig. Allerdings sind meistens Trafofehler oder Probleme in den Umspannwerken Gründe für einen Stromausfall. Das heißt dass Ihr Nachbar, der vom regionalen Stadtwerk den Strom bekommt, ist ebenfalls von dem Stromausfall betroffen ist. Es wird wieder Licht, wenn der Fehler behoben ist. Es ist also nichts anderes als bisher – und wird genauso selten, wie bisher vorkommen. Um sicher zu gehen, sollten Sie darauf achten, dass Ihr neuer Anbieter gut erreichbar ist.


 
EGNW © 2009